Bericht / Beitrag:

DEN PCR-TEST VERSTEHEN


Wie muss man sich das vorstellen? Wie funktioniert eigentlich der PCR - Test, auf dem die ganze Pandemie ja aufbaut!

Um den PCR-Test zu verstehen, lohnt sich ein kurzer Blick ins letzte Jahrhundert: Als die Technologie 1983 vom späteren Nobelpreisträger Kary Mullis entwickelt wurde, ging es nicht um einen Test. Sondern? Der vollständige Name der Technologie «RT-PCR» verrät (fast) alles: Die Abkürzung steht für «Reverse Transkription Polymerase-Chain-Reaction». Damit gelingt es, aus einer sehr kleinen Menge von «etwas» mit einem eleganten, aber anspruchsvollen biotechnologischen Verfahren eine grössere Menge dieses «etwas» herzustellen, es also zu vervielfältigen zu einer Menge, mit der sich weiterarbeiten lässt. Das Verfahren hat die Forschung mit Genen revolutioniert. Es handelt sich also bei der PCR-Technologie um eine Art «Bioreaktor» oder, etwas präziser, um einen raffinierten «Vervielfältiger».


Eine fantastische Sache, denn je nach Materialbedarf für Forschungsarbeiten, lässt man den «Replikator» einfach länger, sprich mit mehr Vervielfältigungszyklen laufen. Doch wie lässt sich das vervielfältigte Material zweifelsfrei identifizieren? Eine heikle Sache. Nur mit eindeutigen, validierten und verifizierbaren Standards liesse sich der Replikator in ein Testgerät verwandeln und das PCR-Verfahren als Test etablieren, wogegen sich sein Erfinder Kary Mullis übrigens immer gewehrt hat. Zur eindeutigen Identifikation müsste nämlich eine Vergleichssubstanz von eindeutiger Identität vorliegen, anhand derer das Vorhandensein des Virus festgestellt werden kann. Fakt ist: Kein PCR-Testlabor verfügt über eine Vergleichssubstanz, nirgendwo steht ein Behältnis mit isoliertem, reinem Sars-CoVirus-2. Was Labore jedoch haben, ist eine sehr lange Schlange aus Buchstaben: Der Code des Genoms, das Sars-CoV-2 genannt wird. Die Wissenschaftler sagen sich: Wir haben zumindest zwei Merkmale zur Identifikation. Vergleichen wir den PCR-Test als Hühnerstalluntersuchung, dann wird klar wie getestet wird. Stellen wir uns einen Stall vor in den wir mit einer Taschenlampe hinein und sehen im Lichtstrahl: eine Feder – gewissermassen eine Sequenz des vermuteten Federviehs erkennen können.


Was heisst das nun? Ist ein Federvieh drin? Ist das Federvieh lebendig oder tot? Sind es mehrere? Vermehren sie sich? Oder ist der Stall unbewohnt und sind bloss noch ein paar Federn übrig? Keine einzige Frage lässt sich korrekt beantworten. Also umrunden wir den Hühnerstall mehrmals – das sind die berühmten Zyklen – und leuchten immer wieder zwischen den Latten hinein. Nach etwa 35 Umrundungen haben wir zwar noch immer kein ganzes Huhn oder einen Hahn gesehen, aber wir haben doch mittlerweile ein Dutzend Federn gehen. Aber sind das Hühner oder nur Bestandteile? Auf den PCR-Test übertragen heisst das, sind Federn vorhanden so erhalten wir schon bei 25 Zyklen ein deutliches Signal. Ab welcher Anzahl Zyklen soll das Ergebnis als positiv oder negativ gelten? Das ist ein Auswertungskriterium nichts weiter. Es heisst zum Beispiel wenn bei 25 Zyklen (Umrunden des Stalls) nur sieben Federn erkennbar sind, gilt: kein Huhn vorhanden, Ergebnis negativ, sind es aber 30 Federn gilt: Huhn vorhanden, bzw. Test positiv.


Die deutsche Epidemiologin Angela Spelsberg hält PCR-Tests mit mehr als 25 Zyklen für nicht mehr aussagekräftig. In den USA wurde die Anzahl der Vermehrungszyklen von 40 auf 30 reduziert. In der Schweiz gibt es dazu keine offiziellen Vorgaben. Die meisten Labore führen 35 bis 40 Zyklen durch. Das sind die Fakten zum PCR-Test! Das Fehlen eines verbindlichen Standards kann auf zwei Arten missbräuchlich eingesetzt werden. Eine Erhöhung der Zyklen steigert die Anzahl der positiven Testergebnisse, eine Reduktion senkt sie. Es besteht denn auch der Verdacht, dass in China Letzteres getan wurde, weil die Anzahl positiver Testergebnisse plötzlich rapide zurückging, was das erwünschte politische Signal aussandte: Wir haben die Lage im Griff. Das umgekehrte Vorgehen, also mehr Vervielfältigungen, würde dann zu einer Erhöhung der «Fallzahlen» und einer politischen Rechtfertigung für gewisse Massnahmen führen. Mangels Eichung und validierter Standards hat der PCR-Test ein grosses Manipulationspotential. Der PCR-Test misst keine Krankheitserreger!

Genau aus diesem Grund hat ja das BAG/Swissmedic ursprünglich virologisch korrekt im Merkblatt vom 20. Mai 2020 festgehalten, dass ein positives PCR-Test-Signal keine Diagnose erlaube. Es müsse eine externe Virenzucht angelegt werden, die zumindest beweist, dass das Virus «lebt» und sich vermehrt. Oder eben nicht. Fakt ist, dass genau das im Merkblatt später geändert wurde und zwar still und heimlich. Da stand bisher Folgendes drinn: «Der Nachweis der Nukleinsäure gibt jedoch keinen Rückschluss auf das Vorhandensein eines infektiösen Erregers! Dies kann nur mittels eines Virusnachweises und einer Vermehrung in der Zellkultur erfolgen.» PENG - das ist Fakt! (Ich habe beide Dokumente gesichert, das Alte und das neue "Gefakte") Am 31. August strichen BAG/Swissmedic im Merkblatt die externe Zellkultur für den Virennachweis und behaupteten zum PCR-Test keck: «Mit dieser sehr empfindlichen Methode wird in Patientenproben spezifisch die Nukleinsäure eines Erregers nachgewiesen, was eine Infektion mit dem Erreger belegt.» Entscheidend: die Anzahl Zyklen! Die Anzahl Zyklen beantworten die meisten Labore wie Folgt: Die einen haben ihre Replikatoren auf 35, 36 Zyklen eingestellt, andere auf 40. Ein schweiz- oder europaweit einheitliches Verfahren sieht anders aus, obwohl der Unterschied nach wenig klingt – aber in der Realität gross ist: Fünf Zyklen mehr und aus einem Goldstück werden 32 Goldstücke. Das bedeutet Folgendes: War ursprünglich nur sehr wenig Material vorhanden, ist bei 40 Zyklen garantiert mehr Federn vorhanden und damit steigt die Wahrscheinlichkeit eines positiven Ergebnisses. Die Tatsache, dass sich mit steigender Zyklenzahl auch Fehler vervielfachen, ist dabei noch nicht einmal berücksichtigt aber mit einer Tolleranz von 1.6 % eben auch relevant. Das bedeutet Folgendes: Auch im Körper eines Menschen sind mehrere Wochen nach dem Erstkontakt mit dem Virus positive Ergebnisse möglich, denn kam eine Person vor mehreren Wochen in Kontakt mit dem Virus und blieb symptomfrei. Wird jedoch heute mit erhöhten Zyklen getestet ist auch grösster Wahrscheinlichkeit ein positives Ergebnis erwartbar....



Quellen:

The National Center for Biotechnology: Genom Sars-CoV-2 : https://www.ncbi.nlm.nih.gov/nuccore/MN908947.3

WHO: https://www.facebook.com/nathalie.brink.9/videos/10214923103426081

Text frei nach: https://corona-transition.org/was-der-pcr-test-kann-und-was-nicht

Bildnachweis: https://pixabay.com/de/photos/covid-19-coronavirus-quarant%C3%A4ne%2C-5070657/


Empfohlene Einträge
Beiträge demnächst verfügbar
Bleiben Sie dran...
Aktuelle Einträge
Archiv
Schlagwörter
Folgen Sie uns!
  • Facebook Basic Square
  • Twitter Basic Square
  • Google+ Basic Square

Dieser Webauftritt ist in Vorbereitung, bzw. Bearbeitung.  Bitte gedulde Dich etwas. Danke. Fragen bitte an: info@lebensimpulse.online

© and powered by 1A Burrisoftwareseit 2018